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Freundschaft, »Homosexualität« und Islam. Das Beispiel Iran ›› mehr
Antifa-Infoblatt Nr. 62, April 2004
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Die Schwulenverfolgung in der islamischen Welt, die sich propagandistisch gegen den Westen richtet, setzt paradoxerweise den Import seines Identitätsmodells voraus. ›› mehr
Phase 2 Nr. 10, Dezember 2003
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Seit Ende des 19. Jahrhunderts interessiert sich die Sexualmedizin für Menschen ohne eindeutiges Körpergeschlecht. In den 50er Jahren wurde schließlich mit ihrer Elimination begonnen. ›› mehr
Out of Dahlem Nr. 1, Dezember 2002
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Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA ist die Freiheit unpopulärer Rede auf dem Campus durch konservative KlägerInnen in Gefahr geraten. ›› mehr
Sinistra Nr. 2 (Nachdruck in junge Welt), Januar 2002
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Am 7. März wurde auf einem Endokrinologen-Kongress in Magdeburg interdisziplinär über die medizinische Entscheidungsfindung bei Zwittern verhandelt. Eingeladen waren auch KulturwissenschaftlerInnen aus Berlin und Potsdam. ›› mehr
Neues Dahlem Nr. 51 (Nachdruck in Prozak), Juli 2001
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Die beim Thema Vergewaltigung gegen den radikalen Feminismus in Anschlag gebrachten Argumente geben sich liberal und minoritär. Daß sie das gerade Gegenteil sind, erweist ein Blick auf die herrschende Meinung von Kriminologie, Publizistik und "gesundem Volksempfinden". ›› mehr
Gigi Nr. 9, September 2000
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Ethnisierende Geschichtsschreibung hat wenig mit historischer Wahrheit und politischer Bildung zu tun, aber viel mit ökonomischen Interessen. (Mit Eike Stedefeldt) ›› mehr
Gigi Nr. 7 (Vorversion in Jungle World 17/2000), Mai 2000
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Auszug aus dem Buchbeitrag „Vernunft und Libertinage“ ›› mehr
Ilona Bubeck (Hrsg.): Unser Stück vom Kuchen? Zehn Positionen gegen die Homo-Ehe. Querverlag: Berlin, März 2000
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Hintergrund für die zunehmend geschmackloser werdende Gedenkkultur schwuler Medien, Hobby-Historiker und Politfunktionäre ist eine verdummte und verlogene Identitätspolitik, die mit ihren jüngsten Ausfällen gegen den "privilegierten Juden" ihren moralischen und intellektuellen Bankrott erklärt hat. ›› mehr
Gigi Nr. 3, August 1999
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Judy Garland war bis in die späten 60er Jahre hinein das Idol der New Yorker Schwulen- und Transen-Szene. Die Trauer um den fünf Tage zuvor in einer öffentlichen Toilette verstorbenen Filmstar, dem das Leben übel mitgespielt hatte, schlug am 28. Juni 1969 anläßlich einer Polizei-Razzia gegen die Stonewall-Bar in einen Aufstand um, der alles veränderte. Er wurde zum Auslöser für eine neue militante Bewegung, die sich mit dem Namen "Gay Liberation" schmückte. Innerhalb kurzer Zeit breitete sie sich von ihrem Zentrum New York weltweit aus. Eine Hommage an Judy ›› mehr
Gigi Nr. 2, Juni 1999
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